Worin unterscheiden sich KYC und AML?
KYC (Know Your Customer) bezeichnet die Identitätsprüfung eines Kunden und die Bewertung seines Risikoprofils. AML (Anti-Money Laundering) ist der umfassendere Rahmen aus Gesetzen, Vorschriften und Verfahren zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. KYC ist ein Baustein von AML — es ist der kundenbezogene Prüfschritt, während AML das gesamte Compliance-Programm umfasst, einschließlich Transaktionsüberwachung, Verdachtsmeldungen und laufender Sorgfaltspflichten.
Worin unterscheiden sich CDD und Enhanced Due Diligence?
Customer Due Diligence (CDD) ist die Standardstufe der Identitätsprüfung und Risikobewertung, die für alle Kunden gilt. Enhanced Due Diligence (EDD) ist eine vertiefte Prüfung, die bei Kunden mit erhöhtem Risiko erforderlich ist — etwa PEPs, Kunden aus Hochrisikojurisdiktionen oder komplexen Eigentümerstrukturen. EDD umfasst eine genauere Herkunftsprüfung der Mittel, die Freigabe durch die Geschäftsleitung und eine engmaschigere laufende Überwachung. ScreenVeritAI automatisiert sowohl CDD- als auch EDD-Abläufe und liefert nachvollziehbare, quellengestützte Berichte.
Was ist Adverse-Media-Screening und warum ist es wichtig?
Adverse-Media-Screening (auch Negative-News-Screening) bezeichnet den Abgleich von Personen und Unternehmen mit Medienquellen auf Hinweise zu Finanzkriminalität, Betrug, Korruption, Terrorismus oder anderen regulatorischen Risiken. Aufsichtsbehörden fordern es zunehmend als Teil der Kundensorgfaltspflicht. ScreenVeritAI führt mehrsprachiges Adverse-Media-Screening über Nachrichtenquellen in verschiedenen Sprachen durch und hilft Ihnen, Risiken zu erkennen, die Sanktionslisten allein möglicherweise übersehen.
Was bedeutet laufende Überwachung in der AML-Compliance?
Laufende Überwachung bedeutet, Kundenbeziehungen und Transaktionen kontinuierlich zu prüfen, um Veränderungen im Risikoprofil zu erkennen. Dazu gehören die Neuprüfung von Kunden bei aktualisierten Sanktionslisten, das Monitoring von Adverse Media, die Analyse von Transaktionsmustern und die Anpassung von Risikobewertungen, sobald neue Informationen vorliegen. Aufsichtsbehörden erwarten, dass die Überwachung risikoangemessen ist — Kunden mit höherem Risiko erfordern häufigere Prüfungen. Automatisierte Screening-Werkzeuge machen eine laufende Überwachung erst im großen Maßstab praktikabel.
Wie prüfe ich, ob ein Geschäftspartner sanktioniert ist?
Um einen Geschäftspartner zu prüfen, gleichen Sie den Firmennamen, alle bekannten Aliasnamen sowie die Namen der Schlüsselpersonen (Geschäftsführer, Gesellschafter, UBOs) mit Sanktionslisten ab. Eine gründliche Prüfung umfasst zusätzlich das Screening von Fahndungslisten, Adverse Media und den PEP-Status. Die manuelle Prüfung über einzelne Behördenseiten ist zeitaufwändig und fehleranfällig. ScreenVeritAI automatisiert diesen gesamten Ablauf — Sie geben einen Personen- oder Firmennamen ein und erhalten innerhalb von Sekunden einen umfassenden Compliance-Bericht.
Was ist eine politisch exponierte Person (PEP)?
Eine politisch exponierte Person (PEP) ist jemand, der ein herausgehobenes öffentliches Amt innehat oder innehatte — etwa Staats- und Regierungschefs, hochrangige Politiker, Richter, Militärführer oder Vorstände staatseigener Unternehmen. Wegen ihrer Stellung und ihres Einflusses gehen von PEPs erhöhte Risiken für Geldwäsche und Korruption aus. Die EU-Vorschriften verpflichten Finanzinstitute, auf PEPs, deren Familienangehörige und enge Vertraute eine Enhanced Due Diligence anzuwenden. Der PEP-Status besteht in der Regel noch mindestens 12 Monate nach dem Ausscheiden aus dem Amt fort.
Was ist ein UBO (wirtschaftlich Berechtigter)?
Ein wirtschaftlich Berechtigter (UBO, Ultimate Beneficial Owner) ist die natürliche Person, die eine Rechtseinheit letztlich besitzt oder kontrolliert — üblicherweise definiert als jemand, der 25 % oder mehr der Anteile oder Stimmrechte hält oder auf andere Weise die Kontrolle ausübt. Die Ermittlung der UBOs ist für die Sanktions-Compliance unverzichtbar, denn sanktionierte Personen verbergen sich häufig hinter komplexen Unternehmensstrukturen. Die EU-Geldwäscherichtlinien verpflichten die betroffenen Unternehmen, UBOs für alle Geschäftsbeziehungen zu ermitteln und zu verifizieren.
Muss ich UBOs gegen Sanktionslisten prüfen?
Ja. Nur den Firmennamen zu prüfen, reicht nicht aus — Sie müssen auch die Personen prüfen, die das Unternehmen letztlich besitzen oder kontrollieren. Sanktionierte Personen nutzen häufig Briefkastenfirmen und verschachtelte Eigentümerstrukturen, um einer Entdeckung zu entgehen. Die EU-Vorschriften verlangen ausdrücklich, UBOs im Rahmen der Kundensorgfaltspflicht zu ermitteln und zu verifizieren. ScreenVeritAI deckt Eigentümerstrukturen automatisch auf und prüft alle ermittelten wirtschaftlich Berechtigten gegen Sanktionslisten, PEP-Datenbanken und Adverse Media.
Was ist das CRBR-Register der wirtschaftlich Berechtigten in Polen?
Das CRBR (Centralny Rejestr Beneficjentów Rzeczywistych) ist Polens zentrales Register der wirtschaftlich Berechtigten. Polnische Unternehmen müssen ihre UBOs innerhalb von 14 Tagen nach der KRS-Eintragung oder nach jeder Änderung der Eigentümerstruktur melden. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 1 Mio. PLN. Das Register ist öffentlich zugänglich und dient als eine Datenquelle zur Verifizierung des wirtschaftlichen Eigentums. ScreenVeritAI bezieht Daten aus mehreren Eigentümerregistern, um vollständige Eigentümerstrukturen abzubilden.
Wie deckt ScreenVeritAI Eigentümerstrukturen auf?
ScreenVeritAI setzt KI-gestützte Agenten ein, um Beteiligungsketten über Handelsregister, öffentliche Aufzeichnungen und behördliche Meldungen zurückzuverfolgen. Das System erkennt direkte und indirekte Beteiligungswege, berechnet kumulierte Beteiligungsquoten über verschachtelte Strukturen hinweg und stellt die Ergebnisse als interaktiven Beziehungs- und Kontrollgraphen dar. Jede Beteiligungsverbindung ist mit einer Quellenangabe belegt — so erhalten Sie einen nachvollziehbaren Prüfpfad für die aufsichtsrechtliche Kontrolle.
Woher stammen die PEP-Daten von ScreenVeritAI?
ScreenVeritAI unterhält eine eigene PEP-Domäne, die auf strukturierten Daten aus 134 öffentlichen Quellen mit insgesamt über 750.000 Datensätzen zu politisch exponierten Personen, ihren Familienangehörigen und engen Vertrauten aufbaut. Diese strukturierte Grundlage ergänzen wir um KI-/OSINT-Recherche, die aktuelle Rollenwechsel und kontextbezogene Signale sichtbar macht, die statische Listen oft übersehen. Den zugrunde liegenden Datenanbieter nennen wir bewusst nicht öffentlich — entscheidend sind Tiefe und Aktualität der Abdeckung. Jeder PEP-Treffer enthält Quellenangaben, sodass Ihr Compliance-Team den Treffer verifizieren und die Begründung jeder Entscheidung für einen Prüfer dokumentieren kann.
Was ist die EU-Anti-Geldwäschebehörde (AMLA)?
Die AMLA ist die neue zentrale Anti-Geldwäschebehörde der EU mit Sitz in Frankfurt. Sie wird die Finanzinstitute mit dem höchsten Risiko EU-weit unmittelbar beaufsichtigen und die nationalen Aufsichtsbehörden koordinieren. Die AMLA nimmt 2026-2027 den vollen Betrieb auf; die direkte Aufsicht über die 40 größten grenzüberschreitenden Finanzinstitute beginnt im Januar 2028. Ihre Gründung markiert den Übergang von der nationalen zur EU-weiten AML-Aufsicht und damit eine einheitlichere Durchsetzung in allen Mitgliedstaaten.
Was sind die neuen EU-AML-Vorschriften für 2026-2027?
Der regulatorische Rahmen der EU im Bereich AML verändert sich grundlegend. Die neue Geldwäscheverordnung (AMLR) gilt ab dem 10. Juli 2027 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und vereinheitlicht die Anforderungen an Kundensorgfaltspflichten, UBO-Ermittlung und Sanktionslisten-Screening. Die Registeranforderungen der AMLD6 gelten ab dem 10. Juli 2026. Die neuen EBA-Leitlinien zur Sanktions-Compliance sind seit dem 30. Dezember 2025 wirksam. Diese Änderungen bringen strengere und einheitlichere Pflichten mit sich — Unternehmen sollten jetzt mit der Vorbereitung beginnen.
Welche Sanktionslisten sind in der EU verpflichtend zu prüfen?
Unternehmen mit Sitz in der EU müssen gegen die konsolidierte EU-Finanzsanktionsliste prüfen, die die Sanktionen des UN-Sicherheitsrats und die restriktiven Maßnahmen der EU umsetzt. Viele Unternehmen prüfen zusätzlich gegen OFAC- und UK-Listen, wenn sie Geschäftsbeziehungen zu den USA oder zum Vereinigten Königreich unterhalten. Die neuen EBA-Leitlinien (wirksam seit Dezember 2025) betonen, dass der Prüfumfang der tatsächlichen Exposition entsprechen sollte — haben Sie US-Kunden oder Dollar-Transaktionen, wird eine OFAC-Prüfung faktisch zur Pflicht.
Welche Bußgelder können EU-Aufsichtsbehörden bei AML-Verstößen verhängen?
Nach den geltenden und den kommenden EU-Vorschriften können AML-Bußgelder für juristische Personen bis zu 5 Mio. EUR oder 10 % des gesamten Jahresumsatzes erreichen — je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für natürliche Personen (etwa einzelne Compliance-Beauftragte oder Geschäftsführer) sind Bußgelder bis zu 5 Mio. EUR möglich. Nationale Aufsichtsbehörden können zusätzliche Strafen verhängen. In schweren Fällen drohen strafrechtliche Verfolgung, der Entzug von Lizenzen und eine öffentliche Rüge. In allen EU-Mitgliedstaaten geht der Trend zu deutlich höheren Strafen und einer schärferen Durchsetzung.
Wo werden meine Daten gehostet?
ScreenVeritAI läuft auf EU-gehosteter Infrastruktur in Finnland, und ruhende Daten verlassen die EU zu keinem Zeitpunkt. Die Plattform ist von Grund auf DSGVO-konform konzipiert, nicht nachträglich mit einem Compliance-Etikett versehen. Beim deterministischen Screening — Quick Check und laufendes Monitoring (Beta) — werden überhaupt keine Daten an KI-Modelle gesendet; nur die Stufen AI-Enhanced und AI Review nutzen KI-gestützten Abgleich, und diese laufen auf EU-gehosteten Modellen ohne Datenspeicherung. So können Sie Ihren gesamten Kundenbestand im großen Maßstab mit strengen Datenresidenz-Garantien prüfen und die KI-gestützte Verarbeitung für die Fälle reservieren, die wirklich eine tiefere Prüfung erfordern.
Wie senkt KI die Fehlalarme beim Sanktionslisten-Screening?
Herkömmliche Sanktionsprüfungen erzeugen Fehlalarmquoten von 90 bis 95 % und überlasten Compliance-Teams mit irrelevanten Treffern. KI-gestütztes Screening nutzt Kontextanalyse, Entitätsauflösung und maschinelles Lernen, um echte Treffer von zufälligen Namensähnlichkeiten zu unterscheiden. Das System berücksichtigt Merkmale wie Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, bekannte Verbindungen und Kontextinformationen — nicht nur den reinen Zeichenabgleich. Die KI-Agenten von ScreenVeritAI senken die Fehlalarme deutlich und halten dabei die aufsichtskonforme Trefferquote, sodass Analysten ihre Zeit auf echte Treffer statt auf das Aussortieren von Rauschen verwenden.
Worin unterscheiden sich Echtzeit- und Batch-Screening?
Beim Echtzeit-Screening prüfen Sie eine einzelne Person oder ein Unternehmen sofort — typischerweise bei der Kundenaufnahme oder vor einer Transaktion. Das Ergebnis liegt innerhalb von Sekunden vor. Beim Batch-Screening verarbeiten Sie große Mengen auf einmal, meist für die laufende Überwachung bestehender Kundenbestände. Beides ist unverzichtbar: Echtzeit für Onboarding-Entscheidungen, Batch, um zu erkennen, wenn ein bestehender Kunde sanktioniert wird. ScreenVeritAI unterstützt beide Verfahren — Einzelprüfungen über die Weboberfläche und Batch-Uploads von CSV-Dateien.
Wie lässt sich das Sanktionslisten-Screening per API einbinden?
ScreenVeritAI stellt eine RESTful API für das programmatische Sanktionslisten-Screening bereit. Über einfache API-Aufrufe binden Sie die Prüfung in Ihre bestehenden Onboarding-Abläufe, Ihr CRM oder Ihre Compliance-Systeme ein. Die API unterstützt sowohl den synchronen Modus (sofortige Antwort) als auch den asynchronen Modus (Webhook-Callback). Die Authentifizierung erfolgt über API-Schlüssel, und die Antworten enthalten strukturierte Screening-Ergebnisse mit Trefferdetails und Konfidenzwerten. Endpunkte, Beispiele und Rate-Limits finden Sie in unserer Entwickler-API-Dokumentation.
Wie funktioniert Fuzzy-Matching beim Namensabgleich?
Fuzzy-Matching-Algorithmen erkennen Namenstreffer auch bei Abweichungen in Schreibweise, Transliteration, Wortreihenfolge oder Formatierung. Das ist beim Sanktionslisten-Screening entscheidend, denn Namen werden in verschiedenen Dokumenten und Jurisdiktionen unterschiedlich erfasst — etwa bei Transliterationen aus arabischer oder kyrillischer Schrift. ScreenVeritAI setzt fortschrittliches Fuzzy-Matching ein, das phonetische Ähnlichkeit, vertauschte Zeichen, Abkürzungen und kulturelle Namenskonventionen berücksichtigt, um übersehene Treffer zu vermeiden, ohne übermäßig viele Fehlalarme zu erzeugen.
Welche drei Screening-Stufen gibt es und wie wähle ich die richtige?
ScreenVeritAI bietet drei Screening-Stufen, die Sie je Abfrage wählen können. Quick Check führt ein deterministisches Screening über Sanktionen, PEP und Fahndungslisten durch, ohne dass Daten an KI-Modelle gehen — ideal für große Mengen und eindeutige Namen. AI-Enhanced Check ergänzt Query-Erweiterung, Aliasabgleich und Transliteration, um Namensvarianten zu erfassen, die eine einfache Abfrage übersieht — ideal für grenzüberschreitende oder risikoreichere Fälle. AI Review Check ergänzt eine KI-gestützte Treffer-Begründung samt Fehlalarm-Hinweisen, damit Ihr Team jede Entscheidung belegen kann — ideal, wenn ein Prüfer zügig freigeben muss. Sie können die Stufen je nach Fall kombinieren, statt sich für alles auf eine einzige festzulegen.
Was bedeutet der Name ScreenVeritAI?
Der Name verbindet drei Ideen: Screen (Sanktionslisten- und Watchlist-Screening), Verit (Verifizierung, vom lateinischen veritas für Wahrheit) und AI (künstliche Intelligenz). Er steht für unseren Anspruch, Personen und Unternehmen mithilfe von KI gegen die globalen Compliance-Datenquellen zu prüfen und zu verifizieren.
Brauche ich ein Abonnement, um ScreenVeritAI zu nutzen?
Nein — Sie können Pay-as-you-go nutzen, ganz ohne monatliche Verpflichtung. Laden Sie ein Prepaid-Guthaben auf, führen Sie Prüfungen ab 0,79 € durch und bestimmen Sie selbst, wie viel Sie nutzen. Wenn Sie planbare Abrechnung bevorzugen, bündeln Monatspakete ein Prepaid-Guthaben zu Paketpreisen. So oder so erhalten Sie dieselbe leistungsfähige Compliance-Engine für Sanktionen, PEPs, Fahndungslisten, Adverse Media und wirtschaftliches Eigentum. Aktuelle Preise und Pakete finden Sie auf unserer Preisseite.
Was kostet ein Sanktionslisten-Screening?
ScreenVeritAI ist Pay-as-you-go: Prüfungen starten ab 0,79 €, mit Mengenrabatten bis zu 0,39 €, und es gibt keine monatliche Plattformgebühr — Sie bestimmen selbst, wie viel Sie nutzen. Wenn Sie planbare Abrechnung bevorzugen, bündeln Monatspakete ein Prepaid-Guthaben zu Paketpreisen. Jede Abfrage deckt Sanktionen, PEPs, Fahndungslisten, Adverse Media und wirtschaftliches Eigentum ab — deutlich mehr Daten pro Abfrage als bei den meisten Anbietern. Aktuelle Preise und Pakete finden Sie auf unserer Preisseite.
Wie schnell kann ich mit ScreenVeritAI starten?
Sie können innerhalb weniger Minuten mit dem Screening beginnen. Registrieren Sie sich, starten Sie Ihre erste Abfrage und erhalten Sie sofort einen vollständigen Compliance-Bericht — ganz ohne Integrationsaufwand. Für die API-Integration nutzt die RESTful API eine Standardauthentifizierung und liefert strukturierte JSON-Antworten, sodass die meisten Entwicklungsteams die Anbindung an einem Tag abschließen. Es gibt keinen langwierigen Onboarding-Prozess, keine Pflichtschulung und keine Mindestvertragslaufzeit.
Welchen Support bietet ScreenVeritAI?
Wir bieten für alle Tarife technischen Support per E-Mail. Enterprise-Kunden erhalten priorisierten Support mit zugesicherten Reaktionszeiten. Unsere Dokumentation deckt die Weboberfläche, die API-Integration und Best Practices für Compliance-Abläufe ab. Zusätzlich unterstützen wir Teams beim Umstieg von manuellen Screening-Prozessen auf automatisierte Compliance-Abläufe.